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Frauen-Selbstverteidigung

Frauen Selbstverteidigung hat in verschiedenen Zeiten und Kulturen unterschiedliche Bedeutung. In einer friedlichen Gesellschaft ist Selbstverteidigung für Frauen unnötig, da jeder auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der anderen schaut. Früher hat man in der chinesischen Bauerngesellschaft in solchen friedlichen Zeiten tagsüber auf dem Feld gearbeitet und zur Kultivierung der Ethik und der Fitness Kampfkunst trainiert. Das Training von Frauen und Männern unterscheidet sich unwesentlich, aber in der Selbstverteidigung müssen Frauen entschlossen und direkt reagieren, um Bedrohungen zu verhindern oder schnell wieder Abstand zu gewinnen.

In meiner Kampfkunstschule

üben wir, Gewalt zu stoppen oder ihr wehrhaft zu begegnen. Gewalt darf man nicht entschuldigen oder gar tolerieren. Ansonsten wird sich eine friedliche Gesellschaft schnell in das Gegenteil verwandeln, wie uns die Geschichte lehrt. Das innere Übungsfeld sind unsere eigenen Aggressionen, denen wir im Inneren begegnen. Hier gilt es, in der Lage zu sein, zu stoppen oder zu handeln. Wenn diese Freiheit nicht gegeben ist, wird auch Schutz schnell mal zu Gewalt oder weiterer Aggression.

Übergriffe abwehren

muss jeder Mensch genauso lernen, wie freundliches Verhalten. Es ermöglicht ein freieres Leben, denn Grenzen aufzeigen und gutes Benehmen zu verlangen ist die Grundlage zur positiven Weiterentwicklung unseres Lebens. Toleranz geht immer so weit, bis der andere aggressiv oder gewalttätig Grenzen überschreitet. Dann endet Sie. Gewalt zu stoppen erfordert aber auch Bewusstheit und Können, um die erforderlichen Schritte zur Verteidigung richtig einzusetzen.

Die polizeilichen Statistiken zeigen: Frauen, die in der Lage sind, sich verbal und physisch zu wehren, werden seltener Opfer von Vergewaltigungen!!!

In Fällen ohne Gegenwehr hatten die Opfer in der Regel keine Chance!

Darum trainieren Frauen Selbstverteidigung.

Frauen-Selbstverteidigung mit Langstock